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	<description>Kurzgeschichten mit Links</description>
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		<title>Ein zweideutiges Oxymoron</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julka84</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun sitze ich hier, es ist 14.00 Uhr, und ich f&#252;hre das erste Gespr&#228;ch des Tages. Im Moment verkaufe ich Handyvertr&#228;ge an Leute, die das Pech hatten, an einem Gewinnspiel teilgenommen und damit ihre Adresse auf immer und ewig in Umlauf gebracht zu haben. Die Menschen sind erwartungsgem&#228;&#223; nur m&#228;&#223;ig an einem Gespr&#228;ch mit mir [...]]]></description>
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		<title>Der Kapuzenmann</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julka84</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kapuzenmann wurde an einem braungrauen Regentag im November geboren. Sp&#228;ter hie&#223; es oft er tr&#252;ge Kapuzen, weil es im November immer regnete. Aber das ist schlicht ein Beleg der menschlichen Hybris. St&#228;ndig sind wir darauf bedacht Sinnhaftigkeiten zu konstruieren, Muster zu sehen, Zusammenh&#228;nge herzustellen. Das Andere musste in unsere Formen gepresst werden, sonst w&#252;rden [...]]]></description>
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		<title>Ein falscher Traum von Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war sp&#228;ter Nachmittag im Studentenwohnheim und relativ ruhig. Und gerade wegen dieser Ruhe, war der der Schrei aus einem der hinteren Zimmer des Ganges deutlich zu h&#246;ren...]]></description>
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		<title>Die Rune des Todes</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>runenleger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[rune]]></category>
		<category><![CDATA[todesrune]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine junger Krieger zieht in die Schlacht, um den Tod seines Vaters zu r&#228;chen und die Wolfsmenschen zu vertreiben. Doch vieles kommt anders als geplant und er ger&#228;t in den Bann der Todesrune.]]></description>
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		<title>Christliche Partnersuche</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 17:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>engel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[christlich]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kurzgeschichte &#252;ber die christliche Partnersuche. Dort wird beschrieben, weshalb ich diese Art der Partnersuche gew&#228;hlt habe. Eine ausf&#252;hrliche Darstellung &#252;ber die Vorteile sowie die Beweggr&#252;nde, welche mich dazu bewogen haben, einen christlichen Partner zu w&#228;hlen.]]></description>
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		<title>Das erste Mal</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gentledom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>

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		<description><![CDATA[


 

Mein erstes Mal liegt nun bald neun Jahre zur&#252;ck, aber wie immer bei intensiven Erlebnissen vergisst man es nie wirklich. Mit 22 war ich als sexueller Sp&#228;tz&#252;nder gerade dabei, alles zu entdecken. Dann trat sie in mein Leben. Erst diese Frau, die es nur kurzzeitig tat und damit verbunden auch das Wissen &#252;ber meine Neigung. [...]]]></description>
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		<title>Lenas Traum</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halogenlicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war schon ziemlich sp&#228;t, aber Lena hatte keine Lust schon wieder ins Bett zu gehen und auf den n&#228;chsten Tag zu warten, sie war wie so oft, noch gar nicht m&#252;de. Stattdessen machte sie es sich in ihrem Zimmer gem&#252;tlich und freute sich darauf, ihr spannendes Buch weiter lesen zu k&#246;nnen. Sie wusste genau, [...]]]></description>
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		<title>Fotos sind keine Heringe</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 17:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Short Story &#252;ber den Alltag eines Fotografen.]]></description>
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		<title>Der alte Mann und die Rolltreppe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleineSchwester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen wohne ich nun dort. Ein ruhiger Stadtteil in einer kleinen Gro&#223;stadt, in der die Menschen wenig seltsam sind. Vorbei an einem Bettler mit Hund, einem Gem&#252;sestand und einem in einem fort plappernden Fotoautomaten gehe ich jeden Tag zur Arbeit. Der Gegenwind in der Unterf&#252;hrung zur U-Bahn kann  schon mal unangenehm sein, [...]]]></description>
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		<title>Hundesch&#228;del und Dickdarm</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regaho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruseliges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit! Ich merke, dass ich mich nicht l&#228;nger wachhalten kann. Aber ich muss. Es kann nicht mehr so weiter gehen. Ich will nicht schlafen. Bitte nicht, biitte&#8230; biii&#8230;
Okay verdammt, da bin ich wieder. In einem riesigen Hundesch&#228;del. Fr&#246;stelnd sehe ich mich um. Bett, Tisch, Schrank, Stuhl,Teppich. Ich schaue wieder mal dem Hund [...]]]></description>
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		<title>D&#252;stere Legenden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>babsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[Baumstamm]]></category>
		<category><![CDATA[Düstere Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[grusel]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem verregneten Tag im November sp&#228;tabends fuhr Neyla mit ihrem Auto alleine nach Hause. Sie hatte es an diesem Abend besonders eilig nach Hause zu kommen. Gerade heute hatte ihr Chef verlangt, dass sie &#220;berstunden macht, genau an ihrem 2. J&#228;hrigen Jubil&#228;um mit Mark. Und das, wo es eh gerade nicht besonders gut zwischen [...]]]></description>
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		<title>So etwas Aufregendes</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halogenlicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Aufregung]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>

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		<description><![CDATA[Gem&#252;tlich sa&#223; er daheim und las seine Zeitung. Es war ein kalter Sommerabend, ungew&#246;hnlich f&#252;r Juli. Aber naja, das Wetter l&#228;sst sich eben nicht regulieren. Es war f&#252;r ihn kein Problem. Er hatte sich mit seiner Situation abgefunden und machte das Beste aus dem tr&#252;ben Wetter. Beim Umbl&#228;ttern raschelte der Wirtschaftsteil laut, aber nach einem [...]]]></description>
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		<title>Das erste Mal in New York &#8211; Die Ankunft</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pudelwohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen war ich das erste Mal in New York City. Nach einem knapp achtst&#252;ndigen Flug landeten mein Bruder Kevin und ich auf dem John F. Kennedy International Airport. Wir waren beiden ziemlich aufgeregt, denn es war unsere erste Reise au&#223;erhalb Europas. Angekommen in Amerika wollten wir schnell unsere Koffer schnappen und uns ins [...]]]></description>
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		<title>Urlaub in D&#228;nemark</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chantal Graeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr im August war es endlich soweit. Mit mehreren Freunden hatte ich ein gro&#223;es Ferienhaus in den D&#252;nen des beinahe n&#246;rdlichsten Strandes von D&#228;nemark gemietet. Zwei ganze Wochen lang sollte der Alltag vergessen werden. Statt dessen wollte ich mich ans Meer legen, von der Sonne br&#228;unen lassen und hin und wieder einen Ausflug ins [...]]]></description>
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		<title>Schlacht um Exa-Nano</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eftos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sience Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[eftos]]></category>
		<category><![CDATA[geheim]]></category>
		<category><![CDATA[original]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abenteuer von Prinz Henley zu Westerburg, Patchara Petch-a-boon und Svinenysh dem Ruba.
]]></description>
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		<title>Faszination K E N I A</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 19:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lo-Com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Hydraulikzylinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Online Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist, als ob man in Kenia endlich zur Ruhe kommt – das Eigentliche gefunden hat und dies, obwohl wir mit Laptop im Gep&#228;ck reisen um unseren Online-Fachhandel f&#252;r Hydraulikzylinder auch vom Urlaub aus weiterf&#252;hren k&#246;nnen, d. h. trotz Arbeit  finden wir zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Auch treffen wir oft bekannte Gesichter am Flughafen – alles Menschen, auf die Kenia eine tiefe Faszination aus&#252;bt - und die, wie wir, immer wieder dorthin zur&#252;ck gehen – in die zweite Heimat, nach Afrika, die Wiege der Menschheit.]]></description>
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		<title>Vincent Persey und der Verfolger</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruseliges]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was will der Mann in der Stretchlimousine?“
Als Mr. Vincent Persey sich heute Abend auf den Weg nach Hause machte, wollte er, wie gew&#246;hnlich, die U14 der Londoner U-Bahn vom Bahnhof Princeline nehmen, um nach Westbridge zu fahren, ein Vorort von London, der so furchtbar-spie&#223;ige Menschen beherbergte, dass das erste herabfallende Blatt im Herbst zu wilden [...]]]></description>
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		<title>Das Zitat</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Poesie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Dialog zwischen Philosophie, Praxis und dem Zitat]]></description>
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		<title>Ich fange an als Praktikant</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigerchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[alltagsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[messestand]]></category>
		<category><![CDATA[praktikant]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich z&#228;hle mich nicht zur Generation Praktikum. Zumindest jetzt noch nicht. ]]></description>
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		<title>Ein neuer Beginn</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gleichklang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[gleichklang]]></category>

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		<description><![CDATA[Als er sich bei der Partneragentur Gleichklang.de eingetragen hatte, erlebte er eine unerwartete &#220;berraschung.]]></description>
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		<title>Der Isl&#228;nder</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twenni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beschloss, diesen Sommer allein in den Urlaub zu fahren. Warum auch nicht, schlie&#223;lich war ich noch nie allein irgendwo hingefahren. Also wird es Zeit, dachte ich. Island w&#228;re gut, da gibt&#8217;s eine Menge Island Pferde. Ich liebe Island Pferde. Ein Pferdehof schien mir genau das richtige zu sein, reiten kann ich ja sowieso und [...]]]></description>
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		<title>3 Stunden</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[alltagsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kurzgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das brachte mich erneut zum Nachdenken.
F&#252;r mich ist das nur eine neu interpretierte Floskel des Alltags und wird v&#246;llig &#252;berbewertet.
Es ist nur eine Standartaussage, &#228;hnlich wie „ mit freundlichen Gr&#252;&#223;en“, nur bedeutungsloser.
„Ich dich auch“, sprach ich und legte auf.

Mein Blick fiel auf die Uhr: 11:26 Uhr und anschlie&#223;end aus dem Fenster.

„Ist das nicht nicht...?“, sprach ich leise in den Raum und schrie laut auf, als es geschah.

Oh mein Gott was habe ich getan?!. ]]></description>
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		<title>Endlosschleife</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[alltagsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[romantische alltagsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[romantische-kurzgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gerade hin&#252;bergehen wollte, fiel mir die junge Blondine von vorhin wieder auf. Sie stand diesmal direkt neben mir und l&#228;chelte mich an. Ihr L&#228;cheln fror meine Bewegungen ein, so dass ich mit dem rechten Bein auf der Stra&#223;e und mit dem linken noch auf dem B&#252;rgersteig verweilte/stand, und ich l&#228;chelte zur&#252;ck.
Sie passte sich meiner wahrscheinlich etwas seltsam wirkenden Postion an, in dem sie ihr rechtes Bein ebenfalls auf Stra&#223;e stellte und mich fragte, ob wir es wagen sollten, &#252;ber die rote Ampel zu gehen. 
„Wir wagen es.“ , antwortete ich und l&#246;ste mich aus meiner Nagetierstarre.]]></description>
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		<title>Jo Syntari</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eftos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sience Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[dark-fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[fantasy-geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[sci-fi]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell war die Rocktar Dockingplattform f&#252;r Angestellte des Tunnel Gamma II erreicht. Andra verband Ihren Comm mit der Bordelektronik und blinzelte exakt ein Mal. Als w&#252;sste es Ihr Gef&#228;hrt, wie auf unsichtbaren Schienen, machte er sich runter nach Syntari, der Hauptstadt des Pak Prime. Henleys Heimathafen.
Gespannt und gewichtig zugleich lugt Svinenysh der Ruba aus seinem [...]]]></description>
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		<title>Verlassen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bigmul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[liebeskummer]]></category>
		<category><![CDATA[traumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Taschent&#252;cher habe ich mir gekauft. Gleich eine ganze Familienpackung. Dazu einen Liter Schokoladeneis, die traurigsten Liebesfilme aller Zeiten und eine Flasche des besten franz&#246;sischen Rotweins, den ich je besessen habe.  Eigentlich hatte ich die Flasche f&#252;r ein besonderes Abendessen mit Mark vorgesehen, aber nun ist alles anders. Mark ist weg, ich sitze allein in unserer [...]]]></description>
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		<title>Die Liebe und die Lyrik</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Poesie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschicht von der Lyrik und der Liebe in der Stadt der leeren Menschen.]]></description>
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		<title>Die Abenteuer der kleinen Mausi &#8211; Der Feuerteufel</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Nacht Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kindergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[tiergeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich euch jetzt aber ordentlich an der Nase herumgef&#252;hrt! Ich hei&#223;e zwar Mausi, aber in Wirklichkeit bin ich eine Katze, meine Menscheneltern haben mich nur so genannt. Warum, das wei&#223; ich auch nicht so genau, denn eigentlich verstehe ich mich mit M&#228;usen nicht so gut, ich fange sie viel lieber. Dazu m&#252;sst ihr [...]]]></description>
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		<title>Abenteuer mit Maxi</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Nacht Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiergeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Und siehe da, pl&#246;tzlich strahlt auch Felix wie ein Honigkuchenpferd. Jetzt ist sich Felix ganz sicher, dass es im Wald keine Trolle gibt.]]></description>
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		<title>Die freundliche Alternative zu M&#228;rchen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koenig70</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele Eltern machen sich Gedanken wie sie ihren Kindern das Lesen und Schreiben beibringen sollen. Die meisten Kinder beginnen mit f&#252;nf oder sechs zu lesen, dies meist kurz vor oder in der ersten Klasse. Experten sind der Meinung, dass sie erst im Alter von 5 die n&#246;tigen neuronalen Verbindungen im Gehirn gebildet haben. Erst ab [...]]]></description>
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		<title>Michel der Bankr&#228;uber</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Poesie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas versp&#228;tet in der Halle,  f&#252;r den Falle dass wer betet,
sich versteckt, jemanden alarmiert, oder verdeckt telefoniert,
hat Michel viele seiner M&#228;nner, echte Bankangestelltenkenner,
mit schlechten Gedichten bewaffnet in diesem Raume aufgestellt.
Sollte sich jemand beschweren, w&#228;hrend die M&#228;nner die Bank hier leeren,
w&#252;rden &#252;ble Reime in ein Gedicht, das schlicht gesagt so schlecht ist,
dass auch wenn man sich [...]]]></description>
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