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Im Land der Kindheiten

Von Poesie am 15. Oktober 2009 veröffentlicht

Nostalgisch anmutend und von Duftölen, die den intensiven Erdbeergeruch in die Nase treiben. Und durch die Nase malt der übertriebene Beerenduft, Landschaften in den Geist. Sind es die Länder der Erzählungen oder frühkindliche Erinnerungen, mit großen Farben und Momenten ehrlicher Vorfreude? 

Sollte der beleidigte Bert  seine Begeisterungen und Launen nicht mehr  von den Reaktionen der Gesellschaft abhängig machen? Nein, sollte er nicht mehr! Er  möchte jetzt eher  sich dieser Täler und vernebelt schönen Tiefen und den frischen Farben bewusst werden, die sich ihm durch weite Träume, über aller Sorgen spannend, als ein Schirm des freudig ins Endlose fließenden Lächelns darstellen.

Wie in eine Wanne aus Zuckerschaum versinkend wärmt es ihn mit demselben dicken Erdbeerduft. Die über die Täler und Hügel mit feiner Haut vergoldende Musik gigantischer Himmelsweiten, begleiten Berts Träume beim Schließen seiner Augen. So gut kann es einem gehen, dass man das eigene Lächeln bestaunt. Es wird gefühlt so wunderbar gefühlt.

Land der Kindheiten. Keine Gebäude könnte kalt genug und keine Eile zu verplant sein, um mit der Malfarben  nicht Witz und Glück zu pinseln. Es lacht aus dem Grau heraus. Wenn jetzt noch jemand feuchte Augen hat, dann vor Fröhlichkeit. Hoffentlich gibt es genug Lebewesen in diesem fallenden Weiten des Alls, dass ich für immer mit dem Umarmen und Küssen nie Schluss machen muss. Die gute Laune, die Nostalgie. Seine Erinnerungen an das Land der Kindheiten. An die Länder allen Lebens Freude.  Einen tiefen Atemzug nahm Bert, drehte sich auf die Seite, und schlief weiter… 

Original von Admin des Poeten Logs,
nur für short-story.info