Short Story

Kurzgeschichten mit Links

Die freundliche Alternative zu Märchen

Von koenig70 am 17. Dezember 2009 veröffentlicht

Viele Eltern machen sich Gedanken wie sie ihren Kindern das Lesen und Schreiben beibringen sollen. Die meisten Kinder beginnen mit fünf oder sechs zu lesen, dies meist kurz vor oder in der ersten Klasse. Experten sind der Meinung, dass sie erst im Alter von 5 die nötigen neuronalen Verbindungen im Gehirn gebildet haben. Erst ab diesem Zeitpunkt ist es ihnen erst möglich Buchstaben zu entschlüsseln und Wörter zusammenzusetzen. Es ist also nicht nötig dem Kind sehr früh das Lesen beizubringen, aber das Interesse an Büchern und am Lesen sollte schon früh geweckt werden. Man kann seinen Kindern Bücher nahe bringen und sie auf die Geschichten neugierig machen und immer vermitteln, dass Bücher wichtig sind und viel Spaß machen. Der beste Weg ist es, wenn man seinem Kind vor liest. Mit sechs Monaten sehen Babys sich schon gerne Bilderbücher an , im Alter von 2 sind Bücher mit Wiederholungen und Reimen geeignet und danach kann man mit einfachen Geschichten anfangen. Später dann eignen sich besonders Detektivgeschichten, da die Kinder in diesen mit rätseln können.

Die meisten sind mit Märchen aufgewachsen die eher für Erwachsene geeignet sind. Es wurde immer gesagt, dass die Weisheiten eines Märchens Kindern helfen soll. Doch die Brutalität, die in diesen Geschichten beschrieben wird ist heutzutage nicht mehr für Kinder geeignet. In Aschenputtel hackt die Stiefmutter ihren Töchtern die Zehen und Fersen ab, damit ihnen der Schuh nicht passt. Doch auch in Rotkäppchen gibt es solche Szenen, in der der Jäger den Wolf aufschneidet und die Großmutter rettet. Alternativ zu solchen Büchern gibt es jetzt auch ein personalisiertes Kinderbuch in den die Eltern eine Geschichte aussuchen können und die Namen des Kindes und auch seiner Freunde in die Geschichte integrieren. Somit sind die Eltern auch sicher, dass die Geschichte geeignet ist.